Museumsstube

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Einige Exponate aus der Museumsstube

Mein Vater sammelte gerne Altes und hatte auch schon in den 1960iger Jahren, als die große Wegwerfwelle die Menschen erfasste, so manches interessante Teil zusammengetragen.

Nach seinem Tode ergänzte ich die Sammlung, wenn sich Gelegenheit bot. Die Kammer war voll, wurde nun Museum genannt, glich aber eher einer Rumpelkammer. Als die „Alte Schule“ erhalten blieb, bot mir der Bürgermeister dort einen Raum für die Sammlung an. So bekam das „Museum“ ein neues zu Hause und ging durch Schenkung in den Besitz der Gemeinde über.

Reiner Rick (links) und Reinhard Müller auf der Suche nach dem vergessenen Schatz.

Reiner Rick (links) und Reinhard Müller auf der Suche nach dem vergessenen Schatz.

Seit dieser Zeit hat sich durch Gaben von interessierten Bürgern der Fundus enorm vergrößert. Der Nachlass des aufgelösten Geflügelzuchtvereins oder alte Schulklassenbilder (mit Namen) zeigen, dass die Museumstube zunehmend zum „Gedächtnis“ Müssens wird. Wenn auch der Raum begrenzt ist und sich die Exponate wieder drängeln, bleibt es spannend, darin zu schauen und zu lesen.
Reinhard Müller

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